Wildackermischungen

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Wildackermischungen

Durch die Anlage von Wildspielplätzen fördern Sie die Tierwelt. Diese Plätze dienen dazu, einen besseren Lebensraum für Wildtiere zu schaffen. Mit der Anlage von Wildspielplätzen tragen Sie zur Wiederherstellung der Artenvielfalt bei und bieten der Fauna einen geschützten, nährstoffreichen Bereich.

Was ist ein Wildacker?

Ein Wildacker ist ein speziell für Wildtiere angelegtes Grundstück. Dazu gehören Nagetiere wie Kaninchen, Hasen und Rehe sowie Vögel und Insekten. Wildacker sind selten, was bedeutet, dass ihre Lebensräume schrumpfen. Durch die Anpflanzung verschiedener Gräser, Getreidearten und Futterpflanzen entsteht ein Gebiet, das einer Vielzahl (gefährdeter) Tierarten einen idealen Lebensraum bietet.

Die Vorteile von Wildacker

Die Anlage einer Wildacker bietet viele Vorteile für Mensch und Tier. Solche Wiesenmischungen sind in voller Blüte ein wahrer Augenschmaus. Die durchdachte Zusammensetzung der Wildackermischungen bildet eine Nahrungsquelle für Wildtiere. Die Anlage einer Wildwiese fördert die Artenvielfalt der niederländischen Landschaft. Darüber hinaus bietet sie Schutz, wo Hühnervögel wie Fasane und Rebhühner sowie Feldvögel sicher nisten können. Die meisten Wildackermischungen enthalten Sonnenblumenkerne . Sonnenblumen bieten in den kalten Wintermonaten ausreichend Schutz. Während blütenreiche Wiesenränder bestäubende Insekten anlocken, die der natürlichen Schädlingsbekämpfung dienen, sind die Wildackermischungen auf die Bedürfnisse und Vorlieben von Klein- und Großwild abgestimmt. So enthalten sie beispielsweise Leckerbissen wie Hafer und Buchweizen .

Welche Grassorten eignen sich am besten für Wildacker?

Eine häufig in Wildackermischungen vorkommende Grasart ist das Wiesenlieschgras. Dieses krautige Gras findet sich auch oft in Weidegrasmischungen . Es ist schmackhaft und bei Tieren sehr beliebt. Aufgrund seines hohen Fasergehalts wird es als Heu für Pferde verwendet. Eine weitere Pflanze aus der Familie der Süßgräser ist der Rotschwingel. Wie das Wiesenlieschgras ist auch der Rotschwingel bei Tieren sehr beliebt. Das Gras ist robust und kann daher von Tieren optimal genutzt werden. Rotschwingel wird auch für Rasenflächen verwendet.

Wie sollten Wildackersamen ausgesät werden?

Die Vorbereitung des Bodens ist ein wichtiger Schritt für die erfolgreiche Anlage einer Wildacker. Zuerst wird die alte Grasnarbe untergepflügt, um das Keimen alter Samen zu verhindern. Sobald die alte Grasnarbe samt Unkraut tief in den Boden eingearbeitet ist, kann der Boden eingeebnet werden. Dadurch entsteht ein Saatbett. Anschließend werden die Samen maschinell oder von Hand ausgesät. Die Saattiefe sollte 1–2 Zentimeter betragen. Bei Bedarf können die Samen leicht angeharkt und angewalzt werden.

Wann sollte man Wildacker anlegen?

Wie Rasensamen können auch Samen für Wildacker von März bis September ausgesät werden. Säen Sie die Samen nicht zu spät im Herbst aus, da dies die jungen, empfindlichen Pflanzen schädigen kann. Mähen Sie die Wildacker ein- bis zweimal jährlich, um sie in gutem Zustand zu halten. Dadurch bleibt sie für Wildtiere attraktiv.

Aufbewahrung von Wildackermischungen

Haben Sie eine Wildackermischungen zu Hause, konnten die Samen aber noch nicht aussäen? Keine Sorge, Sie können sie bedenkenlos aufbewahren. Die Wildackermischungen von Samendirekt behalten ihre Keimfähigkeit mindestens drei Jahre lang. Wichtig ist, die Samen dunkel, trocken und kühl in der Originalverpackung zu lagern. Nach etwa drei Jahren nimmt die Keimfähigkeit zwar ab, aber mit etwas Glück keimen die Samen trotzdem noch.