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Schwäbische Alb – Regionale Wildblumenmischung
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Wildblumenpracht für die Schwäbische Alb
Zwischen rauen Kalkfelsen, sonnigen Hochflächen und idyllischen Wacholderheiden prägt eine einzigartige Natur die Schwäbische Alb – und unsere regionale Wildblumenmischung bringt genau diese standortgerechte Blütenvielfalt in Ihren Garten.
Mit vertrauten Arten wie Tauben-Skabiose, Wiesensalbei, Arznei-Thymian und Schwarzer Königskerze schaffen Sie eine robuste Blumenwiese für kalkreiche und trockene Böden.
Geeignet für Gärten auf der Schwäbischen Alb
Von Ulm, Reutlingen, Tübingen und Tuttlingen über Balingen, Sigmaringen, Heidenheim an der Brenz und Aalen bis Göppingen, Münsingen, Bad Urach und dem südlichen Rand von Stuttgart: Diese Mischung ist hervorragend auf die Schwäbische Alb, den Albtrauf sowie die Täler von Donau, Lauchert, Echaz, Erms und Großer Lauter abgestimmt.
Die Vorteile der Schwäbisch-Alb-Wildblumenmischung
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Kalk- & höhenerprobt
38 heimische Wildblumenarten, optimal angepasst an kalkreiche Böden, schrale Hanglagen und raue Hochflächen. -
Wertvolles Insektenbuffet
Bietet Bienen, Schmetterlingen und Schwebfliegen reichlich Nektar und dient als wichtige Raupenfutterquelle. -
100 % Wildblumen
Reine Wildblumenmischung, völlig frei von Gräsern oder Füllstoffen. -
Artenreiches Farbenspiel
Kontinuierlich wechselnde Blütenaspekte vom Frühjahr bis in den Herbst. -
Dauerhaft & Winterhart
Dank des hohen Anteils mehrjähriger Pflanzen wird Ihre Wiese von Jahr zu Jahr dichter.
So säen Sie die Schwäbisch-Alb-Wildblumenmischung
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Ein sauberes Saatbett schaffen:
Fläche gründlich von Rasenresten, Beikräutern, Moos und Steinen befreien. -
Den Boden vorbereiten:
Nährstoffreiche Böden vor der Aussaat mit etwas Sand abmagern. So schaffen Sie ideale Bedingungen für heimische Wildblumen. -
Unkraut frühzeitig reduzieren:
Bei starkem Unkrautdruck ein falsches Saatbett anlegen, 2 bis 3 Wochen warten, aufgelaufenes Unkraut jäten und erst dann aussäen. -
Mischhilfe für die Aussaat:
25 g Saatgut mit 100 g hellem Sand mischen (Dosierung: 1 g/m²). -
Lichtkeimer beachten:
Samen nur leicht andrücken oder flach einharken. -
Der richtige Aussaatzeitpunkt:
Die besten Ergebnisse erzielen Sie von März bis Mai oder von September bis November. Halten Sie die Fläche nach der Aussaat gleichmäßig leicht feucht.
Einige Gebirgs- und Kalkarten benötigen bis zu 1,5 Monate zum Keimen. Erste Blüten zeigen sich nach etwa 2 Monaten, die volle Pracht entfaltet sich im zweiten Standjahr.
So pflegen Sie die Schwäbisch-Alb-Wildblumenmischung
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An den Standort anpassen:
Je nach Wuchs genügt ein bis drei Mal Mähen pro Jahr. -
Samen nachreifen lassen:
Lassen Sie das Schnittgut kurz liegen, damit ausgereifte Samen wieder auf den Boden fallen können. Anschließend vollständig entfernen. -
Kalkmagerrasen erhalten:
Ein nährstoffarmer Boden schafft ideale Bedingungen für die typische Pflanzenwelt der Schwäbischen Alb.
Gut zu wissen
1: Diese Mischung ist von den Pflanzengesellschaften der Schwäbischen Alb inspiriert, gilt jedoch nicht automatisch als offiziell zertifiziertes Regiosaatgut im Sinne des Naturschutzgesetzes. Für private Gärten, Beete und naturnahe Flächen ist sie eine hervorragende Wahl.
2: Die besten Ergebnisse erzielt die Mischung auf mageren bis mäßig nährstoffreichen Böden. Dank ihrer regionalen Abstimmung kommt sie auch mit unterschiedlichen Bodenverhältnissen gut zurecht.
3: Die durchschnittliche Wuchshöhe dient lediglich der Orientierung. Natürliche Abweichungen einzelner Pflanzen sind vollkommen normal.
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Für UG 13 abgestimmt
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100 % Wildblumen, ohne Gräser
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Mehrjährig bei guter Pflege
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Wertvoll für Bienen & Falter
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Geprüfte Saatgutqualität
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Ein Familienunternehmen, entstanden aus Saatgut
aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland
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