Wildblumen für Ihre Blumenwiese
Sie möchten eine Blumenwiese anlegen? Diese Wildblumen dürfen in Ihrem Garten nicht fehlen!
Wildblumen vertragen Schatten. Möchten Sie eine Blumenwiese an einem schattigen Standort anlegen? Dann lesen Sie unseren Blog: Können Wildblumen im Schatten wachsen?

Die Akelei ist für alle Böden geeignet, sofern eine gute Drainage vorhanden ist. Mit ihrer langen Blütezeit vom Frühling bis in den Frühsommer hinein ist die wilde Akelei nicht nur ein Blickfang, sondern lockt auch Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an und spielt so eine wichtige Rolle bei der Förderung der Artenvielfalt.
Nachtkerze
Nachtkerzen sind große, gelbe Wildblumen, die etwas geheimnisvoll wirken. Ihren Namen verdankt die einheimische Pflanze der Tatsache, dass sich ihre Blüten nur nachts öffnen. Deshalb zieht die Nachtkerze vor allem Nachtfalter und andere nachtaktive Bestäuber an. Außerdem ist die Nachtkerze einzigartig, denn jede Blüte blüht nur einmal.

Diese einheimische Pflanze ist bekannt für ihr kräftiges Wachstum und ihre Fähigkeit, auch unter schwierigen Bedingungen zu gedeihen. Die Nachtkerze blüht vom Sommer bis in den Herbst. Mit ihren langen Stängeln und leuchtenden Blüten ist die Nachtkerze eine beeindruckende Bereicherung für jede Blumenwiese!
Klatschmohn
Wenn es eine Blume gibt, die auf keiner Blumenwiese fehlen darf, dann ist es der Klatschmohn. Diese heimische Blume ist aus deutschen Blumenwiesen nicht mehr wegzudenken! Und das hat natürlich seinen Grund, denn der Klatschmohn hat verführerische rote Blütenblätter, die mit ihrer schlichten Schönheit jede Fläche verschönern. Deshalb ist der Klatschmohn in vielen Blumenmischungen zu finden. Bei Samendirekt gibt es viele verschiedene Mohnsorten, die sich in Farbe, Größe und Funktion unterscheiden.

Der Klatschmohn zieht viele Nützlinge an, die wiederum eine wichtige Rolle bei der Bestäubung spielen. Der Klatschmohn ist in Deutschland heimisch und eine Bereicherung für jede Blumenwiese. Das Ökosystem und die Artenvielfalt werden es Ihnen danken.
Klappertopf
Der Klappertopf wird auch "Wiesenmacher" genannt, und das nicht ohne Grund! Diese einheimische Pflanze ist nämlich sehr wichtig für Ihre Blumenwiese, da sie in der Lage ist, anderen Pflanzen Nährstoffe zu entziehen und so das Wachstum unerwünschter Gräser zu unterdrücken. Das schafft Platz für eine Vielzahl von Wildblumen. Gleichzeitig schafft der Klappertopf Lebensraum für verschiedene wichtige Bestäuber.

Der Klappertopf ist eine zauberhafte Pflanze. Mit seinen zarten gelben Blüten setzt er einen verspielten Akzent auf jeder Blumenwiese.
Fingerhut
Der Fingerhut ist ein echter Blickfang auf Ihrer Blumenwiese! Diese einheimische Pflanze ist bekannt für ihre schönen, aufrechten Stängel, die mit bunten, glockenförmigen Blüten gefüllt sind. Die Farben reichen von blassrosa bis dunkelviolett. Der Fingerhut zieht auch viele wichtige Bestäuber an, die eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der Artenvielfalt spielen.

Obwohl der Fingerhut eine zweijährige Pflanze ist, sät er seine eigenen Wildblumensamen aus und kehrt daher in vielen Fällen Jahr für Jahr auf Ihre Blumenwiese zurück. So entsteht eine lebendige, farbenfrohe Landschaft, die die Sinne von Mensch und Tier gleichermaßen anregt!
Wilde Möhre
Auch wenn die Wilde Möhre Ihnen optisch nicht gleich die Show stiehlt, ist diese besondere Pflanze in ihrer Funktion eine schöne Ergänzung für Ihre Blumenwiese. Denn die Wilde Möhre lockt nicht nur wichtige Bestäuber wie Bienen und Hummeln an, sondern bietet auch vielen Insektenarten Unterschlupf und Nahrung. Der positive Einfluss auf die Artenvielfalt ist daher groß. Darüber hinaus ist die Wilde Möhre bekannt für ihre feine Verzweigung und ihre gedämpften Blütendolden, die einen natürlichen, attraktiven Duft verströmen.

Diese zweijährige Pflanze ist eine subtile, aber unverzichtbare Ergänzung für einen Wildblumengarten oder eine Blumenwiese.
Gemeine Schafgarbe
Die Gemeine Schafgarbe ist eine vielseitige heimische Pflanze. Die Gemeine Schafgarbe bildet riesige (daher der Name) weiße, cremefarbene bis rosafarbene Blüten, die wie keine andere Pflanze Nützlinge anlocken. Natürlich sind diese kleinen Blüten auch eine Augenweide!

Wussten Sie, dass die Schafgarbe auch eine ökologische Verwendung hat? Die Schafgarbe ist ein ausgezeichneter Bodendecker und hilft, das Wachstum von Unkraut zu unterdrücken, was sie zu einer idealen Ergänzung für eine natürliche und gesunde Blumenwiese macht.
Moschus-Malve
Die Moschus-Malve, auch Malva moschata genannt, ist eine unglaublich beliebte Pflanze bei Nützlingen! Mit ihren zarten Blüten und dem unverwechselbaren Duft nach Moschus (daher der Name) ist die Moschus-Malve eine hervorragende Ergänzung für Ihre Blumenwiese. Diese einheimische, essbare Pflanze entwickelt Blüten, die nicht nur von Insekten, sondern auch von Menschen gegessen werden können.

Die Moschus-Malve kann in lockerem Blumensamen ausgesät werden und wächst sehr gut in allen Böden. Sie ist eine sehr unkomplizierte Pflanze, die auch im Herbst gut gedeiht. Die Natur wird diese Wildblumen zu schätzen wissen!
Margerite
Diese einheimische Pflanze zieht viele Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an, die für den Erhalt der Artenvielfalt wichtig sind. Die leuchtend weißen Blütenblätter mit der auffallend gelben Mitte bringen Freude und Frische in die Umgebung und bilden einen schönen Kontrast zum grünen Laub. Außerdem ist die Margerite leicht zu züchten und zu pflegen.

Mit ihrer zeitlosen Schönheit und ihrem ökologischen Wert ist die Margerite eine wertvolle Bereicherung für jede Blumenwiese, wo sie zur natürlichen Pracht und Harmonie des Außenbereichs beiträgt.
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